Nicht mit dem Logo anfangen, sondern mit der Frage, wofür die Marke eigentlich stehen soll.
Am Anfang standen Positionierung, Zielgruppen und die inhaltliche Struktur. Daraus entwickelte sich nach und nach eine visuelle Sprache mit viel Weißraum, klarer Typografie und einer bewusst reduzierten Farbwelt.
Logo, Gestaltung und Website entstanden dabei nicht unabhängig voneinander, sondern als Teile eines gemeinsamen Systems. Für die Website habe ich diese Gestaltung anschließend in Webflow übertragen und mit visuellen Elementen und zurückhaltendem Storytelling ergänzt.
So entwickelte sich aus einer zunächst abstrakten Idee Schritt für Schritt eine eigenständige Marke.